Kommentare

  1. Erich Klein sagt:

    Leider doch keine Alternative. Eine Stimme weniger.

    1. Wolfgang Kugler sagt:

      Warum denn nicht, Herr Klein? Was mögen Sie denn nicht an uns?
      Wissen Sie, was ich an der “Alternative für Deutschland” einzigartig und herausragend finde? Wir sind die einzigen, die für direkte, und dann fürs Parlament VERBINDLICHE Volksabstimmungen nach Schweizer Muster sind. Das heißt, wenn z. B. jemand den ” hl. ewigen St. Euro” für das allein Seligmachende hält, wird er direkt dazu befragt. Falls solche “Brüsselianer” in der Mehrheit sind, MUSS die Regierung (wie in der Schweiz) das umsetzen, obe es der AfD gefällt oder nicht. Demokratischer gehts doch nicht, oder?
      Ich lebe seit fast 10 Jahren in der Schweiz, bin mit einer Schweizerin verheiratet, und spreche somit aus Erfahrung. Wir von der AfD leben die Demokratie, weil wir den “Demos”, also das Volk, zu Wort kommen lassen. Ist das nicht fantastisch?

      1. R. Schrecken sagt:

        Vielleicht ist der Göppinger Bericht der Grund????

        1. Dr.Alopecius sagt:

          Nicht vielleicht, sondern genau darum.

      2. Alexander sagt:

        Kritik an der EUdSSR – Super!
        Das Einschleimen bei inkompatiblen Kulturen wie dem Islam – nur weil es der Rest der BRD-Politclique auch tut – indem man das alberne “Fastenbrechen” zelebriert, ist einfach nur peinlich und wird wohl noch weitere Wähler abschrecken, die gehofft hatten, die AfD würde sich tatsächlich vom BRD-Einheitsbrei abheben.

    2. Dr.Alopecius sagt:

      Mindestens zwei Stimmen weniger.

      1. Hartmut Danneck sagt:

        Drei Stimmen weniger.

  2. Matthias Herold sagt:

    Sehr geehrter Herr Kugler,
    da muß ich Ihnen zu 100% zustimmen!
    Nur die AfD kann und WILL !!!! mit hoffentlich großer Zustimmung der Bevölkerung
    das politische System der Bundesrepublik reformieren.
    Es ist schon längst überfällig und wie damals schon Willi Brand sagte, WIR MÜSSEN MEHR DEMOKRATIE WAGEN, leider wurde damals nichts daraus.
    Aber heute haben wir wieder die Chance, endlich ein wirklich demokratisches Parteiensystem in Deutschland aufzubauen.
    Es geht ja nicht an, alle 4 Jahre ein bzw. zwei Kreuzchen auf einen Wahlzettel zu machen und die Parteien egal ob CDU oder SPD usw. machen dann was ganz anderes ,
    als das was sie vor der Wahl versprochen haben.
    Einen bzw vielen Lügnern glaubt man nicht (mehr).
    Die Einführung des Euro war alles andere als demokratisch, man stelle sich mal vor, die Schweizer Regierung würde ohne das Schweizer Volk zu fragen den Franken abschaffen und dafür den Euro einführen, unvorstellbar.
    Wir brauchen auch dringend eine richtige und neue Verfassung für Deutschland.
    Meine Stimme bei der Bundestagswahl ist der AfD sicher und ich hoffe, daß viele Menschen in unserem Land ebenso denken wie ich.

  3. Göppingen, 23.7.13: Zum Fastenbrechen bei der Islamischen Gemeinde in Göppingen – danke für die Info über den vorauseilenden Gehorsam der AfD, die sich damit abermals als Systempartei und eben nicht als Alternative erweist. Ich habe Ihr gezeigtes Dhimmi-Verhalten auf Facebook weiterverbreitet.

    1. R. Schrecken sagt:

      Ich schließ mich Ihnen an, mit hängenden Schultern. Das muss man erst einmal sacken lassen.
      Ein paar Funken Hoffnung bleiben noch, denn ich las – ja verteilte sogar Plakate: “Einwanderung ja, aber nicht in unsere Sozialsysteme”
      OMG

    2. Mark sagt:

      Die Aktion in Göppingen ist absolut überflüssig. Damit schreckt die
      AfD mögliche Wähler ab und gewinnt keinen einzigen neuen Wähler.

      Selbst ich der ich seit Monaten die Werbetrommel für die AfD
      rühre komme ins Zweifeln ob die AfD die richtige Wahl ist.

    3. Alexander sagt:

      Vielleicht bewahrheitet sich doch ein altes amerikanisches Sprichwort, nur etwas abgewandelt:

      “Du kannst den Politiker aus der CDU/FDP holen, aber du kannst niemals die CDU/FDP aus dem Politiker holen.”

      Wahrscheinlich liegt das an der Konditionierung der zur AfD gewechselten CDU’ler, dass sie weiter diese peinlichen Gepflogenheiten fortsetzen.

  4. Ernst sagt:

    @ Entenmann

    Da sind wir voll und ganz einer Meinung!

  5. J. Runde sagt:

    Sehr geehrter Herr Entenmann;
    was ist so schlimm daran an dem Fastenbrechen, teilzunehmen? sind für Sie diese deutsche muslimischer Glaube bürger zweiter Klasse?

    PS: die Afd hat gerade deswegen meine Stimme weil ich den Eindruck habe dass dort der gesunde Menschenverstand über den Populismus siegen wird.

    1. Birgit Gänsemann sagt:

      Herr Runde, diese “Deutschen” muslimischen Glaubens tun nichts dagegen, daß
      Salafisten und Totschläger hier ihr Unwesen treiben,
      niemand in deren Verbänden beklagt diese Zustände.
      Sie schweigen und stimmen zu, so wie in England…wieso werden auch hier mündige Bürger sofort mit der Populismuskeule bedroht?
      Worin unterscheidet sich darin die AfD von anderen Parteien?
      Dsikrimiert sie doch damit auch sofort potenzielle deutsche christlichen Glaubens!

    2. Borowski sagt:

      Lesen sie im Koran nach was dort über das Ende des Ramadan steht(das die Hygienerichtlinien fürs Halal Schlachten ausser Kraft gesetzt werden obwohl Moslems auch alles Essen dürfen was nicht ausdrücklich verboten ist davon wollen wir gar nicht reden) .

      Ich empfehle ihnen https://www.youtube.com/user/MEMRITVVideos dort sehen sie die ungeschönte Wahrheit.

      Ansonsten hat Zafer Senocak auch schon alles gesagt.
      http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

      Aber was passiert wenn man dazu seine Meinung sagt hat auch Ralph Giordano erlebt:
      WDR.de: Sie wurden in die rechte Ecke gestellt.
      Giordano: Meine Kritik am Islam als Rassismus zu denunzieren, ist das niederträchtigste aller niederträchtigen Totschlagargumente einer politischen Korrektheit. Mir wurde dabei vorgehalten, ich sei auf Pro Köln-Kurs. Darauf habe ich entgegnet, Pro Köln sei die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer stecken würde. Wer hat mein biografisches Selbstbewusstsein so zu kontern? Ich habe 700 Briefe bekommen, in denen meine Beunruhigungen geteilt wurden. Die Absender trauen sich aber nicht, Islamkritik öffentlich auszusprechen. Und verantwortlich dafür ist jene Spezies von Multikulti-Illusionisten, Dauerumarmern, Sozialromantikern, Beschwichtigungsaposteln und Problemverharmlosern. Sie verhindern jede Form der Integration, die diesen Namen verdient.
      http://www1.wdr.de/themen/kultur/giordano102.html

      Wie lange sollen wir noch strammstehen vor Traditionen, Sitten und Gebräuchen, die jede Kritik in Beleidigung umfälschen, selbst aber höchst verschwenderisch mit Verbalinjurien gegen Andersdenkende zur Hand sind? Ich wehre mich gegen ein Erpresserpotenzial, das uns unter islamischer Beobachtung halten will und seine Tentakeln von Zentral- und Vorderasien bis in die Mitte Europas ausgeworfen hat, mit dem Motto: „Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich!“
      http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_aid_133913.html

      Erklärung von Ralph Giordano

      „Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafiten!

      Wer die Lektüre durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, „Ungläubige” zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden.

      http://www.ksta.de/politik/koran-verteilung-giordano-schimpft-
      auf–gutmenschen-,15187246,16209602.html

    3. Hallo Frau/Herr Runde,
      wenn Sie einmal Zeuge antisemitischer Ausschreitungen von Muslimen geworden sind, dabei als Einzige/r vor Ort die Stimme erhoben haben, deshalb von Muslimen bedroht und als vermeintlicher Jude zum Nicht-Deutschen erklärt wurden, eine Praxisstunde in Sachen angewandter Koran erlebt haben, …, dann bewegen Sie sich auf Augenhöhe mit mir und dann reden wir weiter.

    4. Alexander sagt:

      Die “Deutschen” (ein Stück Plastik mit Aufdruck macht noch keinen Deutschen) “muslimischen Glaubens” leben zum überwiegenden Teil von unseren Steuergeldern, danken es uns im Gegenzug damit, dass sie ihren Kindern beibringen, dass “Ungläubige weniger wert als Vieh” sind (Koran, Sure 8:55).

      Diese “muslimischen Mitbürger” sind zum Großteil auf Bestreben der EUdSSR bei uns, da es zur Aufgabe von Brüssel gehört, die Nationalstaaten zu heterogenisieren und aus Völkern Personal für den EU-Moloch zu machen. Das erreicht man am besten, indem man Millionen von nichtintegrierbaren Moslems herankarrt: Divide et impera.

      Auch wird von den Regierenden regelmäßig unser Grundgesetz und andere Gesetze zugunsten der Moslems mit Füßen getrete, siehe Beschneidung, Schächtung ohne Betäubung, Bevorzugung im öffentlichen Dienst etc.

  6. Birgit Gänsemann sagt:

    Buckeln beim Islam in Göppingen…na prima…das ist also die “Alternative für Deutschland”,
    eher wohl eine “Alternative gegen Deutschland”,
    aus Versehen das Urteil “für” und nicht “gegen” Fastenbrecher Onur und seine Mitbereicherer verpasst?
    Für diese Anbiederung zahle ich keine 120€ im Jahr…vergesst euch.
    Nennt euch um in “Alternative für Irgendwen und Gewaltreligionen”.
    Unglaublich.
    Danke Herr Entenmann fürs Verbreiten, ich bin nicht bei Facebook.

  7. Dr. Edgar Baumeister sagt:

    Lieber Herr Runde,

    es ist leider kein Populismus, dass der Islam eine menschenverachtende und gewaltverherrlichende Ideologie ist die sich als Religon gibt. Frauen und Nichtmuslime sind nach muslimischer Vorstellung minderwertig. Zitat eines muslimischen Gelehrten: “Ein gläubiger Stein ist mehr Wert als ein ungläubiger Mensch”. Nur “Buchbesitzer” (im engen Sinn nur Juden und Christen – später pragmatisch auf andere wie z.B. Hindus und Buddhisten erweitert – um sie ausbeuten zu können) dürfen NICHT mit der Waffe zum “wahren Glauben” gezwungen werden (Koran) – dürfen aber versklavt und MÜSSEN unterworfen werden (das ist ein ganz klarer Auftrag an alle Muslime). Alle anderen Menschen (z.B. Naturreligionen, Atheisten) sind vogelfrei und haben KEIN grundsätzliches Lebensrecht. Dies nur als EIN Beispiel zu meiner oben gemachten Aussagen.

    Dass dies von unseren Medien verschwiegen, bzw. sogar geleugnet wird, ändert nichts an den Fakten und ist auch heute die allgemein anerkannt unter den führenden muslimischen Rechtsschulen.

    Wenn bei der AfD der gesunde Menschenverstand siegen wird, wird man sich dort anders mit dem weltweiten “Problem” Islam auseinandersetzen als dies die etablierten Parteien tun. Das ist nicht Populismus sonder ein Sieg der Vernunft.

    [Durch die Redaktion gekürzt]

  8. Franziska von Hermann sagt:

    Mit solchen Aktionen, wie dem Teilnehmen am Fastenbrechen und dovon auch noch stolz berichten, schiesst sich die AfD ins Abseits.
    Ich hoffe das sowas ein Einzelfall bleibt.
    Parteien die den Islam hofieren und die Islamisierung fördern haben wir leider schon genug.
    Zumindest sind die AfDler in meinem Umfeld auf einem anderen Kurs, sonst wäre ich nicht dabei.

    MfG F.v.H.

    1. R. Schrecken sagt:

      BW hat es bei dem Thema auch schwer. Unsereins kennt gar keine Muslime, wo man dieses “Fest” feiert könnte. Der Hoffnung auf Einzelfall, der unvermeidbar war, schließe ich mich auch.
      Es ist sicher die allergrößte Aufgabe, die Probleme bei den Finanzen und der Zuwanderung zu gestalten. Mal sehen, noch bleibe ich dabei. Nicht in die rechte Ecke gedrängt zu werden, sich immer wieder verteidigen zu müssen, ist sicher hart. Später erwarten wir doch aber eine klarere Position GEGEN die Islamisierung Europas/Deutschlands. Gell!?

  9. Kowalski sagt:

    Wer war der Veranstalter des Fastenbrechens?Könnte es vielleicht sein das diese Kontakte zu den Faschistischen Grauen Wölfen haben?

    Macht die AFD den gleichen Fehlern wie die anderen Parteien und nimmt jeden vom Grauen Wolf bis zum PKK unterstützer auf nur um paar Wählerstimmen zu Gewinnen?

  10. Birgit Gänsemann sagt:

    Liebe Kommentatoren,
    hier postet kein AfDler mehr, Deeskalation isch des Zauberword!
    Bemerkenswert? Nein..ich glaube nicht…diese Reaktion zeigt
    wieder nur die Kongruenz zu bestehenden Parteien.
    Die Meinung der Steuerzahler interessiert auch hier niemanden, (wir werden weiters 25 Millionen Euro an Ägypten oder wahlweise Syrien zahlen, obwohl dort Menschenrechte gerade für Frauen als völliger Schwachsinn betrachtet werden)
    und wird, wenn unpassend als populistisch diffamiert.
    Hallo AfD: Die GrünenSPDCDU gibts schon :-)
    Was ist bei euch anders?

  11. Peter Lohmeier sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren von der AfD,

    eigentlich dachte ich Sie wären eine Alternative aber da habe ich mich wohl getäuscht.
    Fastenbrechen ? Ich wähle keine Partei die sich an der Islamisierung Europas beteiligt.
    Wählerstimmen ich verstehe…. Unsere Kinder werden uns verfluchen !

  12. B. Wolf sagt:

    Leider hat sich die AfD für mich erledigt. Wer den Islam hofiert ist für mich unwählbar. Hier scheint es immer noch Leute zu geben, die Islam für eine “Religion” halten. Was Islam ist kann man überall dort erleben, wo der Islam in seiner ganzen Pracht in Erscheinung tritt. Die Gründe dafür stehen im Koran. Den sollte man schon gelesen haben.

  13. Jerome B. sagt:

    Ich wähle trotzdem AfD, in der Hoffnung das dies nur ein Ausrutscher eines KV war. Häuft sich das, dann eben nicht und der Austritt wäre auch beschlossene Sache.

    1. R. Schrecken sagt:

      100% Dito, bin in der AfD, ganz oben im Norden von D, die sich über die “köstliche” Aktion wunderten. Da die AfD nicht rechts steht, wirklich nichts zu spüren in unserer Runde, wurde diese Aktion NICHT total zerrissen o.ä.. Wir vermuten, dass es irgendwie zu dieser Aktion kam, die nicht zu vermeiden war.
      So we keep an eye on it, gell. (sonst heißt es für mich PRO De – Jerome?)

  14. herbert müller sagt:

    Bundestagskandidat Volker Münz und die Sprecherin des KV Göppingen zu Gast beim Fastenbrechen der Islamischen Gemeinde in Göppingen ein Skandal, warum?

    Haben wir in den anderen Parteien nicht schon Multi Kulti genug, da glauben diese sich auf diese Art wichtig machen zu müssen. Frage an die Zwei: Wo bleiben die muslimischen Mädchen und Frauen bei öffentlichen Tanzveranstaltungen oder bei Veranstaltungen kath. oder evangelischer Frauengruppen. Kein Mann traut sich, eine Muslima anzusprechen, ob er sie zu einer Veranstaltung mitnehmen darf. Solange diese unwürdigen Zustände von den Moslems beibehalten werden, haben unsere Leute auch nichts beim Fastenbrechen verloren.
    Geben und nehmen heißt die Devise und wer dies nicht einzuhalten gewillt ist muß sich fragen lassen, was er in unserem Kulturkreis eigentlich will. Und die AfD muß sich fragen ,ob diese Leute die Richtigen sind ihre angeblich bessere Politik verwirklichen zu können.

  15. Prof. Dr. Kai Hammermeister sagt:

    Die AfD muß dringend Positionen zur Einwanderungsproblematik, Bildungs- und Kulturpolitik, Aussenpolitik usw. erarbeiten. Dann werden sich hoffentlich bald solche peinlichen Anbiederungsversuche wie der Besuch beim Fastenbrechen erübrigen. Der Kuschelkurs mit dem Islam darf nicht AfD-Programm sein.

  16. Harald Noth sagt:

    Die Teilnahme von Volker Münz am Fastenbrechen in Göppingen wird hier wohl ziemlich missverstanden und überbewertet. Ich habe Herrn Münz beim Stuttgarter Bundestagswahlkandidaten-Parteitag kennen- und ihn wegen seiner Positionen schätzen gelernt. Er hat dort nicht, wie viele, sich nur gegen die Eurorettung positioniert, sondern sich auch zu einer restriktiven Einwanderungspolitik bekannt und die “Bereitschaft der Einwanderer” verlangt, “sich in unsere christlich-abendländisch geprägte Kultur zu integrieren.”
    http://www.alternativefuer-bw.de/images/Kandidatenblatt/Kandidatenblatt%20M%C3%BCnz.pdf
    Seine Teilnahme am Fastenbrechen war nicht als politische Demonstration gedacht (nicht von ihm und schon gar nicht von der AfD, wie einige hier meinen). Sondern es war eine persönliche Entscheidung nach einer persänlichen Einladung durch Buchra Nagla, die wie Münz Sprecherin im KV Göppingen ist. Bei Herrn Münz schwang die Hoffung mit, dass das in der muslimischen Gemeinde als Schritt wahrgenommen würde, der Schritte der Muslime auf die Mehrheitsgesellschaft zu auslösen sollte. Ob diese Hoffnung realistisch war, ist eine andere Frage; sie ist hier zurecht umstritten.
    Buchra Nagla, die selber einen muslimischen Hintergrund hat, hält die “Pluralität der religiösen Gruppen und kulturellen Interessen” für eine “Bereicherung für unsere Gemeinde”. Volker Münz sieht das anders. Seine Forderung an Einwanderer, “sich in unsere christlich-abendländisch geprägte Kultur zu integrieren”, zielt gerade auch auf Muslime ab. Jene sollten sich bei uns integrieren und nicht wir uns bei ihnen.
    Die Ansicht von Buchra Nagla über die “Bereicherung” durch die “Pluralität der religiösen Gruppen” (sie meint doch wohl in erster Linie Muslime) ist in der AfD wohl kaum mehrheitsfähig. Was man Frau Nagla zugute halten muss: Sie hält zu der Gruppe, der sie entstammt. Was man von vielen Deutschen nicht gerade behaupten kann. Ob die Alternative für Deutschland dafür der richtige Ort ist, ist eine andere Frage.

  17. Ronald Geiger sagt:

    Da der Artikel Fastenbrechen anscheinend einige stark beschäftigt folgende Anmerkungen:
    1. Die Entscheidung, gemeinsam zum Fastenbrechen zu gehen, haben Frau Nagla und Herr Münz je für sich getroffen. Das teilweise kritisierte Zitat stammt von Frau Nagla. Insofern ist nicht nachvollziehbar, warum Herr Münz sich dafür rechtfertigen sollte.
    2. Deutschland hat christliche Wurzeln. Das Christentum ist aber keine Staatsreligion. Wir haben Religionsfreiheit. Die Mitgliedschaft und Mitarbeit in der Alternative für Deutschland steht Bürgern jeder Religion sowie auch Nichtgläubigen offen. Die Teilnahme am Fastenbrechen durch Repräsentanten unserer Partei ist genauso selbstverständlich wie der Besuch von kirchlichen Veranstaltungen, einer jüdischen Gemeinde, der Feuerwehr oder bei Sportvereinen.
    3. Die Muslime sind keine homogene Gruppe. Wir erleben derzeit in Ägypten und der Türkei, dass es große Differenzen gibt. Für Muslime gelten die selben Kriterien wie für alle anderen. Wer unsere Werte teilt, ist herzlich willkommen. Wer totalitäre Ziele verfolgt, muß mit unserem Widerstand rechnen.
    4. Bouchra Nagla gehört zu den aktivsten Mitgliedern der Alternative für Deutschland in Baden-Württemberg. Sie ist Deutsche, Muslima, in Stuttgart aufgewachsen und vertritt klar liberale Postionen. Es besteht kein Zweifel, dass sie auch bei muslimischen Veranstaltungen für unsere Werte einsteht.

    1. Harald Noth sagt:

      Herr Geiger, Sie haben in allem recht, nur Ihre Erklärung, dass die Muslime keine homogene Gruppe seien, bedarf der Relativierung. “Wir erleben derzeit in Ägypten und der Türkei, dass es große Differenzen gibt.”, schreiben Sie. Ja, aber es gibt auch große Gemeinsamkeiten. Fast alle islamischen Länder sind Diktaturen – auch die Türkei erlebt mit diktatorischen Mitteln eine Reislamisierung unter dem autokratischen Edogan. Der Beginn der (weltlichen) Türkei war die Diktatur Atatürks; die türkische “Demokratie” wurde durch die Diktaturen 1960, 1971 und 1980 gegen Islamismus und Kommunismus durchgesetzt. Die im Westen als “demokratisch” gefeierten Revolution im Iran 1979 mündete in eine der übelsten Diktaturen, in Libyen und Tunesien kommt es zur Reislamisierung infolge der Revolution; Algerien wurde (blieb) nach dem islamistischen Terror mit 100.000 Toten (weltliche) Diktatur. Der Irak gleitete nach dem Versuch der Amerikaner, die Demokratie herbeizubomben, in einen Staat ab, in dem Schiiten, Sunniten und Saddam-Anhänger sich bis aufs Messer bekämpfen; der “revolutionäre” Irak der Sunniten und Schiiten kostete weit mehr Menschen das Leben als die Diktatur Husseins. So kommt es – mit westlicher Hilfe – offenbar auch in Syrien. In Ägypten weiß niemand, was morgen sein wird. Das erlaubt nur einen Schluss: In Ländern mit islamischer Kultur gedeiht alles besser als die Demokratie.
      Sie schreiben: “Wer totalitäre Ziele verfolgt, muß mit unserem Widerstand rechnen.” Ihr Wort in alle Ohren!

  18. Marcus Mattheis sagt:

    Sehr geehrter Herr Noth,

    wie sagte meine Mutter zu mir, als ich noch Kind war: “Der liebe Gott kann nichts für sein Bodenpersonal!”

    Wenn Sie “die Muslime” generell unter antidemokratischen Verdacht stellen, ihnen die Urteilsfähigkeit als Menschen mit humanistischen Ansichten absprechen und ihnen generell zahllose Tote zusprechen, so mag ich an die dunkelsten Kapitel der Erde erinnern, begonnen im Mittelalter, über die Reformation bis hin zu aktuellen Kriegen die von Staaten mit “christlich-abendländischer” Kultur angezettelt werden, nachweislich basierend auf vorsätzlichen Lügen, namentlich z.B. Irak.

    Fakt ist, dass von den 1,5 Mrd. Muslimen eine Hand voll die Religion als Rechtfertigung ihrer Taten nimmt. Und ebenso finden Sie das bei jeder anderen Religion in mehr oder weniger ausgeprägten oder öffentlichen Taten. Das entspricht nicht der Realität der restlichen Gläubigen, gleich welcher Religion sie angehören! Und dass sich viele Muslime nicht rechtfertigen liegt vielleicht auch daran, dass sie sich nicht so sehr mit der Religion befassen und identifizieren wie Sie oder andere das tun. Wie viele “Christen” gehen denn regelmäßig in die Kirche? Viele an Ostern oder Weihnachten, das restliche Jahr nicht. Das “Christentum” erschöpft sich im weihnachtlichen Kaufrausch mit Eierlikörschwipps. DAS ist die Realität. Auf beiden Seiten.

    Und wenn Sie möchten, zitiere ich Ihnen gerne zahllose Stellen der Bibel, die Frauen oder “Ungläubige” massiv diffamieren und zu deren Tötung aufrufen. Verurteile ich deshalb “die Christen”? Nein. Denn unsere Werte sind humanistisch. Genau so wie die der großen, großen Masse der “Andersgläubigen”.

    Just my 2 cents.

  19. Gäbe es auch so einen Aufschrei, wenn ein Kandidat beim Purrim der jüdischen Gemeinde vor Ort wäre (wenn das überhaupt von den Juden überhaupt erlaubt würde, keine Ahnung, ist nur ein Beispiel)?
    Also, mal Ball flachhalten. Der Ekel vor den Muslimen ist nichts anderes als der Ekel vor der Schwäche des eigenen Volkes.

  20. Heiner Oehme sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    leider gibt es in Freudenstadt keine Wahlveranstaltung der AfD, oder? Wer stellt sich in Freudensadt zur Wahl für den Bundestag.
    Mit freundlichen grüßen
    Heiner Oehme

  21. hoffmann marc sagt:

    Es gibt im Moment wichtigere Dinge zu beobachten als eine Teilnahme beim Fastenbrechen zu kommentieren. Wer Veränderung will wählt die AfD. Wer nicht, der muss Ruhe bewahren und weiterhin seine alte Partei wählen.

  22. t.wild sagt:

    wenn man manche kommentare liest, bekommt man das kalte grausen…

    wo ist das problem, wenn afd mitglieder nicht-christlich sind? geht es hier um religion oder um politik? die afd hat sich doch ganz klar positioniert.

    müssen wir jetzt dann noch zwischen katholisch und evangelisch unterscheiden? ist ein orthodoxer afd wähler ein schlechterer wähler? oder ein neu-apostolischer? ist ein katholischer wähler der, der einzig und richtig entscheidet?

    ich glaube, dass manche hier mal das programm der afd genau durchlesen sollten.

    wer sich nicht mit identifizieren kann, soll eine eigene partei gründen… oder nicht wählen… oder ins extreme lager wechseln…
    auf die 5 stimmen kommt es übrigens nicht drauf an ;)

    p.s. ich wette, dass die meisten hier schon mal ne pizza, pasta, kebap, cevapcici, big mac, usw…. gegessen haben und vielleicht auch sogar schon nen ouzo, grappa, etc. getrunken…